Ausbildung Dipl. Tierpsychologische/r Berater/in für Hunde, Katzen und Kleintiere VIETA

(nachfolgend als TP bezeichnet)

 Ausbildungsreglement  

Leitbild

Wir unterstützen aktiv eine Verbreitung des Gedankengutes. Dieses beinhaltet das Wissen und die daraus resultierende richtige Vorgehensweise gegenüber Mensch und Tier, wenn es darum geht, Verhaltensprobleme anzugehen und zu lösen. Verhaltensstörungen und störendes Verhalten sind zwei komplexe, jedoch komplett unterschiedliche Verhaltensweisen, die durch entsprechend ausgebildete Fachleute korrigiert oder therapiert werden können. 

Wir bringen einem breiten Publikum nahe, wie dem Heimtier eine art- und tiergerechte Haltung geboten werden kann. Durch ein adäquates Verhalten seitens der Tierhalter ist es möglich, Verhaltensprobleme und Beziehungsstörungen zwischen Mensch und Tier zu vermeiden. Der richtige Umgang mit den Heimtieren und die daraus entstehende glückliche Beziehung zwischen Mensch und Tier haben einen wissenschaftlich erwiesenen positiven Effekt auf die Gesundheit und das Wohlbefinden beider Beziehungspartner, also auf Mensch und Tier.

Kriterien zur Zulassung zur TP-Ausbildung

Wenn Sie über einen Berufsabschluss und viel praktische berufliche oder quasi-berufliche Erfahrungen mit nicht-eigenen Heimtieren oder über mindestens einen Mittelschulabschluss (Matura/Abitur) verfügen, dürfen Sie sich zur TP-Ausbildung anmelden. Das IFT Institut für Tierpsycholgie GmbH entscheidet über die Zulassung von Bewerbern und Bewerberinnen „sur dossier“. Über die Begründung der Entscheids wird keine Korrespondenz geführt.

Ziele der TP Ausbildung

  • Die Teilnehmenden beherrschen die Lerntheorie und können sie in der Praxis anwenden.
  • Die Teilnehmenden können die ermittelte, biologische Grundlage wie z. B. Anatomie bei praktischen Problemanalysen nutzen.
  • Die Teilnehmenden kennen und erkennen das Normalverhalten von Kleintieren, Hunden und Katzen (modulabhängig) und wissen, welche art- und tiergerechte Haltung jede Tierart benötigt.
  • Die Teilnehmenden kennen die allgemeine Methodik der Ethologie und der tierpsychologischen Beratung und können diese in der Praxis in simulierten und realen Situationen anwenden.
  • Die Teilnehmenden erkennen die am häufigsten vorkommenden Verhaltens-probleme von Hunden, Katzen und Kleintieren und können die Ursachen (wo diese bekannt sind) ermitteln. Sie sind fähig, eine Diagnose zu stellen.
  • Die Teilnehmenden sind fähig, selbstständig einen adäquaten Therapievorschlag nach einer Diagnose zu erarbeiten und die Tierhalter bei der Durchführung der Therapie anzuleiten und zu begleiten.
  • Die Teilnehmenden können sich kritisch mit den verschiedenen Erziehungs-, Trainings- und Therapiemethoden sowie Hilfsmitteln in tierpsychologischer Beratung und Verhaltenstherapie auseinandersetzen und können die für sie selbst, ihren jeweiligen Klienten und dessen Problemsituation angemessene und optimale Therapie- und Trainingsmethode wählen und anwenden.
  • Die Teilnehmenden können die Grundlagen der Verhaltensmedizin anwenden und haben den Grundsatz verinnerlicht, dass vor jeder Verhaltenstherapie mögliche organische Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten tierärztlich abgeklärt und ausgeschlossen werden müssen.
  • Die Teilnehmenden können sich orientieren und im Einklang mit der Gesetzgebung die wichtigsten rechtlichen Grundlagen im Bereich Tierschutz von Hunden, Katzen und Kleintieren anwenden.
  • Die Teilnehmenden kennen die administrativen Grundlagen der Führung einer tierpsychologischen Praxis und können diese anwenden.

Durchführung der TP-Ausbildung

Die TP-Ausbildung wird grundsätzlich im Präsenzunterricht mit hohem praktischem Anteil durchgeführt. Im Unterricht pflegen wir einen persönlichen Diskussionsstil und aufkommende Fragen werden sofort beantwortet. Um den Teilnehmenden eine optimale Lerneffizienz zu bieten, steht bei uns eine individuelle Betreuung im Fokus.

Die Ausbildung wird nur bei genügender Teilnehmerzahl durchgeführt.

Die schriftliche Zulassung des IFT Institut für Tierpsychologie GmbH, die als definitive Anmeldung gilt, muss ebenso wie das mitgelieferte Prüfungsreglement sofort unterzeichnet und zurückgesendet werden. Diese Dokumente haben Gültigkeit für die ganze Dauer der Ausbildung und verpflichten dazu, sämtliche Ausbildungskosten termingerecht, also vor jedem Modulbeginn zu bezahlen.

Anwesenheitspflicht

Um eine Modul-Prüfung absolvieren und bestehen zu können, ist eine Anwesenheitspflicht von mindestens 80 % notwendig.

 

 

Bei einer Teilnahmeverhinderung ist der/die Teilnehmende selbst dafür verantwortlich, den Lernstoff aufzuarbeiten. Ein allfälliger Mehraufwand seitens der Lehrbeauftragten oder des IFT Institut für Tierpsychologie GmbH wird zusätzlich in Rechnung gestellt.

Eigene Reisekosten, Verpflegung und Versicherung gehen zu Lasten der Teilnehmenden und sind nicht in den Ausbildungskosten inbegriffen. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.

Für jedes Ausbildungsmodul erhalten die Teilnehmenden Lernunterlagen, die in den Ausbildungskosten inbegriffen sind. Gleichzeitig gilt für jedes Ausbildungsmodul die Pflicht, aufgelistete empfohlene Literatur und aufgelistete Pflichtliteratur, welche in den Ausbildungskosten nicht enthalten ist, selbst zu besorgen. Das Copyright, Urheber- und Nutzungsrechte der gesamten Ausbildungsunterlagen sind beim IFT Institut für Tierpsychologie GmbH bzw. bei den Lehrbeauftragten. Insbesondere ist das Kopieren und das Einscannen von Ausbildungsunterlagen zur Weitergabe an Dritte in Papier- oder elektronischer Form nicht erlaubt.

Die Lehrbeauftragten sind frei in der Gestaltung ihrer Präsentation, insbesondere in der Reihenfolge und Dauer der besprochenen Themen. Zusätzlich abgegebene Informationen in schriftlicher oder mündlicher Form werden nicht geprüft. Prüfungsrelevant sind nur die vom IFT Institut für Tierpsychologie GmbH abgegebenen Ausbildungsunterlagen und die Pflichtliteratur.

Audio- und/oder Videoaufnahmen aller Lehrveranstaltungen sind nicht erlaubt. Audioaufnahmen für rein private Zwecke (Aufarbeiten der Lerninhalte, Prüfungsvorbereitung und ähnliches) sind nur mit ausdrücklicher Bewilligung des jeweiligen Lehrbeauftragten und der Mitbeteiligten erlaubt.

Eine detaillierte Auflistung aller Lehrbeauftragten, Betreuerinnen und Betreuer inkl. ihres Lebenslaufs finden Sie in Ihren Kursunterlagen.

Das Mitbringen von Hunden ist nur mit schriftlicher Bewilligung des IFT Institut für Tierpsychologie GmbH und der Hausverwaltung der Seminarräume erlaubt.

Der Besuch des Klicker-Moduls ist Voraussetzung für das therapeutische Arbeiten mit Klicker bei der Abschlussarbeit.

Für Interessenten, die keine praktische Erfahrung insbesondere mit  Hunden haben, empfehlen wir ein freiwilliges Praktikum bei einer erfahrenen dipl. tierpsychologischen Beraterin oder einem erfahrenen dipl. tierpsychologischen Berater während mindestens 5 Lektionen. Sollten mehr Lektionen nötig sein, muss der Preis mit der jeweiligen Person persönlich vereinbart werden.

Bei einer Abmeldung bis zu einem Monat vor Beginn des Kurses wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 1‘000 in Rechnung gestellt. Nach diesem Termin werden bei Kursabbruch (auch wegen nicht bestandener Prüfungen) sämtliche Kurskosten weder entfallen noch zurückerstattet. (Ausnahme: Wird ein Arztzeugnis vorgewiesen, entfallen die ausstehenden Raten).

Falls der Kurs nicht zustande kommt, entfällt die Bearbeitungsgebühr bzw. werden die von den Teilnehmern bezahlten Kurskosten zurückerstattet. Weitere, hier nicht aufgeführte Bestimmungen sind in den AGBs des IFT Institut für Tierpsychologie GmbH definiert. Das Ausbildungsreglement ist ein Teil der AGBs des IFT Institut für Tierpsychologie GmbH.

 

Modul-Anmeldung

Um den Ansprüchen aller Interessenten gerecht zu werden, hat sich das IFT Institut für Tierpsychologie GmbH entschieden, die TP-Ausbildung in Modulen anzubieten. Das Abschlussdiplom VIETA wird entsprechend der absolvierten Module ausgestellt.

 

Modul A 

Das Modul A «Biologische Grundlagen» ist ein obligatorisches Modul und muss von allen Teilnehmenden besucht werden. Einen Antrag für Modulerlass dürfen nur Berufsleute mit folgender abgeschlossener Ausbildung stellen: Tierärzte, tiermedizinische Praxisassistenten, dipl. Tierpfleger, Biologen, TA-Studenten und Absolventen eines Biologiestudiums mit mindestens einem Bachelor-Abschluss. Dieser Antrag muss schriftlich und mit einer Kopie des Berufs- resp. Studiendiploms eingereicht werden.

Das Modul A enthält folgende Themen:

  • Anatomie und Physiologie von Wirbeltieren
  • Genetik und Verhaltensgenetik
  • Fortpflanzung und Entwicklung
  • Evolution und Domestikation
  • Steckbriefe und Merkblätter

 Im praktischen Teil dieses Moduls werden die Teilnehmenden das erworbene Wissen anwenden, um Steckbriefe und Merkblätter selbst zu erstellen.

Modul A beinhaltet: 

32 Ausbildungslektionen in Theorie und Praxis, aufgeteilt auf 4 Tage ·        
  • 16 Stunden selbstständige Arbeit          
  • 80 Stunden selbstständiges Studium          
  • 4 Prüfungslektionen an einem halben Tag

 Der Abschluss des Moduls A erfordert:

  • 80 % Anwesenheit
  • abgegebene und für genügend befundene selbstständige Arbeit
  • das Bestehen der schriftlichen Modulprüfung

Nach Abschluss des Moduls A «Biologische Grundlagen» erhalten die Teilnehmenden eine Abschlussbestätigung des IFT Instituts für Tierpsychologie GmbH.

Modul B 

Das Modul B «Verhalten» ist ein obligatorisches Modul und muss von allen Teilnehmenden besucht werden. Das Modul B enthält folgende Themen: Ethologie, Verhaltensbiologie in Theorie und Praxis, Lernen und Kognition bei Tieren in Theorie und Praxis, Recht, Ethik, Tierschutz und Verhalten von Kleintieren. Die Teilnehmenden wissen, wie man eine tierpsychologische Praxis führt, sie erhalten Einblick in die Mensch-Mensch-Kommunikation, in die Mensch-Tier-Beziehung und Weiteres. Das Modul B besteht zudem aus drei Praxisblocks, die das bis anhin erworbene theoretische Wissen über Verhaltensbiologie, Lernen und Kognition sowie Kleinnager vertiefen.

Modul B beinhaltet:

  • 60 Ausbildungslektionen in Theorie, aufgeteilt auf 7 ½ Tage
  • 24 Ausbildungslektionen in Praxis, aufgeteilt auf 3 Tage
  • 40 – 64 Stunden selbstständige Arbeit
  • 180 Stunden selbstständiges Studium
  •  4 Prüfungslektionen an einem halben Tag

Der Abschluss des Moduls B erfordert:

  • 80 % Anwesenheit
  • abgegebene und für genügend befundene Literaturarbeit
  • abgegebenes und für genügend befundenes Ethogramm mit Selbstreflexion
  • abgegebenes und für genügend befundenes Mini-Beobachtungsprojekt mit Forschungsbericht
  • abgegebene und für genügend befundene Selbstreflexion zum Praxistag zum Thema «Lernen und Kondition»
  • das Bestehen der schriftlichen Modulprüfung

Nach Abschluss des Moduls B «Verhalten» erhalten die Teilnehmenden eine Abschlussbestätigung des IFT Institut für Tierpsychologie GmbH.

Modul C 

Im optionalen Modul C «Katzen» begleitet PD Dr. Dennis C. Turner die Teilnehmenden mit seinem immensen Wissen über Katzen und ihrem vielfältigen Ausdrucksverhalten. Die Teilnehmenden lernen den verhaltenstherapeutischen Umgang mit den vierbeinigen Samtpfoten.

Das Modul C enthält folgende Themen:

Teil 1 Theorie:

Verhaltensprobleme bei Katzen, Katzen-Ontogenese, Ausdrucksverhalten der Katzen in Theorie und Praxis, Mehrkatzenhaushalt, Indoor-Katzenhaltung, Fortpflanzung, Aufzucht und Rassenkatzenzucht, alte Katzen und deren Haltungskriterien. Die Teilnehmenden werden sich mit tierschutzrechtlichen Problemen beschäftigen und bekommen einen Einblick in den Einsatz von Hilfsmitteln in der tierpsychologischen Praxis.

Das Modul C – Teil 1 wird mit einer schriftlichen Prüfung und einer Videoanalyse abgeschlossen.

Modul C – Teil 1 beinhaltet:

  • 68 Ausbildungslektionen in Theorie, aufgeteilt auf 8 ½ Tage
  • 8 Ausbildungslektionen in Praxis, aufgeteilt auf 2 x ½ Tag
  • 16 Stunden selbstständige Arbeit
  • 200 Stunden selbstständiges Studium
  •  4 Prüfungslektionen an einem halben Tag

Teil 2 Praxis:

Während des Praktikums dürfen die Teilnehmenden praktische Erfahrungen sammeln, in Begleitung eines erfahrenen Praktikumbetreuers. Die Teilnehmenden erlernen praktische Anwendungen. Die Teilnehmenden müssen mindestens 5 verschiedene Fälle beobachten, begleiten oder selbst beraten. Mindestens 1 Fall muss in der Abschlussarbeit beschrieben und analysiert werden.

Das Modul C - Teil 2 wird mit Abgabe und Präsentation der Abschlussarbeit abgeschlossen.

Modul C – Teil 2 beinhaltet:

  • 48 – 80 Praktikumsstunden, je nach Schwierigkeitsgrad der Fälle
  • 80 Stunden selbstständige Arbeit
  • 1 Präsentations-Lektion an einem halben Tag

Der Abschluss des Moduls C erfordert:

  • 80 % Anwesenheit
  • abgegebene und für genügend befundene Selbstreflexion zum Beobachtungstag
  • das Bestehen der Abschlussmodulprüfung
  • abgegebene und für genügend befundene Abschlussarbeit
  • durchgeführte und für genügend befundene Präsentation der Abschlussarbeit

 

 

 

Modul D 

Im optionalen Modul D „Hunde“ lernen die Teilnehmenden das Wesen der Hunde und die verschiedenen Behandlungsmethoden kennen. Sie machen zudem Erfahrungen zum Thema Mensch-Hund-Beziehung.

Das Modul D – Teil 1 Theorie enthält folgende Themen:

Teil 1 Theorie:

Ausdrucksverhalten des Hundes, Ontogenese, Kommunikation und Sozialverhalten, Therapiemöglichkeiten bei Hunden, Hundegesetzgebung und vieles mehr. Zwei integrierte Praxisblocks vertiefen das theoretisch erworbene Wissen.

Das Modul D – Teil 1 wird mit einer schriftlichen Prüfung und einer Videoanalyse abgeschlossen.

Modul D – Teil 1 beinhaltet:

  • 68 Ausbildungslektionen in Theorie, aufgeteilt auf 8 ½ Tage
  • 8 Ausbildungslektionen in Praxis, aufgeteilt auf 2 x ½Tag
  • 16 Stunden selbstständige Arbeit
  • 200 Stunden selbstständiges Studium
  • 4 Prüfungslektionen an einem halben Tag

Teil 2 Praxis:

Das Modul D – Teil 2 Praktikum enthält folgende Themen: In Begleitung eines erfahrenen Praktikumsbetreuers erlernen die Teilnehmenden praktische Anwendungen. Die Teilnehmenden müssen mindestens 5 verschiedene Fälle beobachten, begleiten oder selbst beraten. Mindestens 1 Fall muss in der Abschlussarbeit beschrieben und analysiert werden.

Das Modul D – Teil 2 wird mit Abgabe und Präsentation der Abschlussarbeit abgeschlossen.

Modul D – Teil 2 beinhaltet:

  • 48 – 80 Praktikumsstunden, je nach Schwierigkeitsgrad der Fälle
  • 80 Stunden selbstständige Arbeit
  • 1 Präsentationslektion an einem halben Tag

Der Abschluss des Moduls D erfordert:

  • 80 % Anwesenheit
  • abgegebene und für genügend befundene Selbstreflexion zum Beobachtungstag
  • das Bestehen der Abschlussmodulprüfung
  • abgegebene und für genügend befundene Abschlussarbeit
  • durchgeführte und für genügend befundene Präsentation der Abschlussarbeit

   

Zusatz-Modul 

Im freiwilligen Zusatz-Modul «Klicker» lernen die Teilnehmenden den Einsatz des Klickers bei Verhaltensproblemen in Kombination mit der operanten und klassischen Konditionierung kennen. Grundlage bildet dabei die Lerntheorie. In praktischer Arbeit werden das Targeting, der Aufbau von Verhaltensketten und das Belohnungsschema erklärt. Der praktische Teil dieses Moduls ist ausgerichtet auf die Arbeit mit Hunden (mit eigenem Hund möglich) und mit Katzen.

Modul Klicker beinhaltet:

  • 4 Ausbildungslektionen in Theorie an einem halben Tag
  • 8 Ausbildungslektionen in Praxis, aufgeteilt auf 2 x ½ Tag

Der Abschluss des Moduls Klicker erfordert:

  • 100 % Anwesenheit
  • Nach Abschluss des Zusatzmoduls «Klicker» erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat des IFT Institut für Tierpsychologie.
  • Die Module sind terminlich aufeinander abgestimmt, so dass Teilnehmende alle Module besuchen können.   

 Je nach Modulwahl erhalten die Teilnehmenden folgende VIETA-Diplome: ·     

  • Diplomierte/r tierpsychologische/r Berater/in VIETA für Hunde, Katzen und Kleintiere       
  • Diplomierte/r tierpsychologische/r Berater/in VIETA für Hunde und Kleintiere   
  • Diplomierte/r tierpsychologische/r Berater/in VIETA für Katzen und Kleintiere

Je nach Modulwahl erhalten die Teilnehmenden folgende Zertifikate des IFT Institut für Tierpsychologie GmbH: Zertifikat IFT Institut für Tierpsychologie – «Klicker»

Preise für Ausbildung 2021-2023